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Feierabend Liga Rennen 25

Feierabend-Liga · Michelin Raceway Road Atlanta · 02.10.2026
Grünes Licht am Atlanta Circuit – Feierabend-Liga liefert packenden Straßenrausch Am Michelin Raceway Road Atlanta stand am 2. Oktober 2026 das Feierabend-Liga-Rennen 25 auf dem Programm. Neun Fahrer gingen ins Rennen, angeheizt von der Aussicht auf eine knackige Runde und dem Blick auf die Top-Plätze in der Meisterschaft. In der Boxengasse schwang Spannung mit, als die Startaufstellung klar machte, dass die Pole an T rabzonlu ging – und der Lokalmatador drückte von Beginn an aufs Tempo. Von der ersten Runde an zeigte sich das Feld eng beieinander. T rabzonlu legte eine klare Führungsposition vor und setzte mit einer beständigen Pace die Konkurrenz unter Druck. Seine Bestzeit in der Session, 1:20.056, untermauerte die Ansage: Der Sieg sollte kein Zufallsprodukt werden. Stefan Kasper erwies sich als konsequenter Verfolger und legte sich mit der Konkurrenz an, während Niklas Mayr vom Startplatz sechs aus eine gute Aufholjagd startete. Die gefahrenen Zeiten aus dem Rennen spiegeln die Streckengegebenheiten wider, besonders wenn die Rundenläufe schneller waren als erwartet. Das Feld zeigte im Verlauf des Rennens ein bemerkenswertes Kontrastprogramm: Während einige Piloten frühzeitig abreißen ließen, kämpften andere noch um Zähler oder kamen schlussendlich nicht ins Ziel. So schied Mario Jeh als DNF aus, genauso wie Zsombor Joo und Daniel Blosse, deren Tageslauf abrupt endete. Die Zwischenstände auf der Strecke drifteten auseinander, doch der Blick blieb auf der Spitze gerichtet. Am Ende gewann T rabzonlu das Rennen mit dem Vorsprung, der Distanz zum Zweitplatzierten beläuft sich auf 34,100 Sekunden. Stefan Kasper holte sich das Podium und demonstrierte erneut seine Konstanz, während Niklas Mayr den Sprung auf das Treppchen nur knapp verpasst. Mayr hatte die schnellste Runde des Rests, blieb jedoch mit Stopp bei der 41. Runde und einigen Zeitverlusten hinter dem Wettbewerb zurück. Insgesamt bestand das Podium aus drei Lexus RCF LMGT3, was die Zuverlässigkeit dieses Setups unterstreicht. Größter Positionsgewinn ging an Stefan Kasper, der vom Startplatz 9 auf Rang 2 vorschob. Die Rennrunde wurde von Tracklimits begleitet, wobei Strafen und Verwarnungen sich auf den Verlauf ausgewirkt haben. Auffällig war die Vielzahl an Tracklimit-Verwarnungen, insbesondere bei Martin Rudolph, der mit insgesamt acht Warnungen auffiel, und anderen Fahrern, die zweimal bis viermal in die Kontrollen gerieten. Die Driving- oder Stop/Go-Strafen führten zudem zu minutengenauen Konsequenzen im Rennen. In der Meisterschaft dominierte nach dem Rennen Stefan Kasper die Spitzengruppe weiter, gefolgt von Zsombor Joo und Manuel Friedrich, wobei die Top-3 hier die relevanten Namen bildeten. Die Ergebnisse des Abends spiegeln eine faire Mischung aus Schnelligkeit, Konsistenz und Risikoverhalten wider – ganz im Sinne einer Feierabend-Liga, in der jeder Kilometer zählt. Der Sieg, das Podium und die starken Leistungen zeigen: Die Ferne zur Konkurrenz verkürzt sich, doch die Liga bleibt offen. Der nächste Rennabend wird zeigen, wer sich erneut in die Top-Ränge schiebt und wer die Schlusskurve der Saison nutzt, um in der Meisterschaft weiter nach vorne zu springen.
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